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Abschluss von UpdateDeutschland, die TOP50 Progressives, das Open Data Portal bundDEV als Protestaktion, eine Bertelsmann-Studie über Migration und der Start-O-Mat
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Editorial: Das Debakel von Afghanistan +++ Meldungen: u. a. mit Brand New Bundestag, Studie zu politischer Diskussionskultur, UpdateDeutschland, Wahlplakate from Hell und neuem Rezo-Video +++ Wahltrend zur Bundestagswahl: SPD holt Union fast ein +++ Buch: "Die Unterschätzten" von Cerstin Gammelin +++ Tweet: Auch Angela Merkel passiert es +++ Jobs: u. a. Bundesverband Gesundheits-IT, Allianz Kulturstiftung, Robert Bosch Stiftung, Red Bull, navos und Bürgerbewegung Finanzwende +++ Events: u. a. "Wir sind der Osten"-Jubiläum und eine politische "Quiz Night"  +++ Stakeholder: Afghanistan Analysts Network
Liebe Leserin, lieber Leser,

"eine Übernahme Kabuls vor dem 11. September ist eher unwahrscheinlich", so die Lageeinschätzung des Bundesnachrichtendienstes zur Situation in Afghanistan vor ungefähr zwei Wochen. Seitdem haben die Taliban nicht nur einen Großteil des Landes, sondern auch die Hauptstadt Kabul erobert. Zum bösen Überraschen der internationalen Gemeinschaft, die auf das kolossale Scheitern der afghanischen Streitkräfte nicht vorbereitet war. Seitdem versuchen die involvierten NATO-Staaten die Evakuierung der eigenen Staatsangehörigen und von Ortskräften vom letzten Fleck zu organisieren, der noch in ihrer Kontrolle ist: dem Kabuler Flughafen, an dem sich seit Tagen dramatische Szenen abspielen. Mehr zum Stand der Rettungsmission und das neue Ultimatum der Taliban bei der Tagesschau, einen Liveblog hat die ZEIT eingerichtet.

Während die Machtübernahme in Kabul größtenteils abgeschlossen ist, hat sich im Pandschir-Tal, das schon während der Besatzungszeit der Sowjets und der ersten Taliban-Herrschaft souverän blieb, Widerstand formiert. Ahmad Massoud, Sohn des gleichnamigen "Löwen von Pandschir", einem Warlord und Volkshelden sowie der Vizepräsident Amrullah Saleh wollen sich den Taliban entgegenstellen. T-online über einen der letzten Hoffnungsträger im Kampf gegen die Taliban. Auch von anderer Seite droht dem terroristischen Regime Konkurrenz: Der "ISKP", einem Ableger des Islamischen Staats, sind die Taliban zu liberal.

Weitere Konflikte sind für die Menschen in Afghanistan, denen eine jahrzehntelange Abfolge von Gewalt und Terror ein friedliches Leben weitgehend unmöglich macht, also wahrscheinlich. Nina Magoley mit einem historischen Kurzabriss über ein Land, für das der Kriegszustand normal geworden ist.

Die Lage in Afghanistan ist nicht nur komplex, durch die lebensgefährliche Situation vor Ort gibt es auch wenige verlässliche Quellen, viele Journalist:innen sind außer Landes. Neben der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen und privaten Medien, bietet der freie Journalist sowie erfahrene und gut vernetzte Krisenberichterstatter Enno Lenze auf Twitter interessante Perspektiven. Insbesondere in einem fortlaufenden Thread sammelt er seit mehr als einer Woche Insights aus seinem Netzwerk.

Auch wir können in diesem Rahmen nur Teilaspekte beleuchten. Daher einige ausgewählte Hintergründe zur Afghanistan-Krise:

  • Für Joe Biden gab es nie einen passenden Zeitpunkt für den Abzug, den sein Vorgänger eingeleitet hat. So beendete er nun den längsten Krieg in der amerikanischen Geschichte. Juliane Schäuble über die Verantwortung des US-Präsidenten und die internationale Enttäuschung. Der ehemalige CIA-Chef Petraeus springt in einem funk-Interview der afghanischen Armee zur Seite.
  • Die Evakuierung der deutschen Botschaft stand auf "Messers Schneide" wie die Tagesschau recherchierte.
  • Umfragen: Fast zwei Drittel der Deutschen sind für die Aufnahme von Schutzsuchenden. Die Frage, ob der Einsatz an sich richtig war, spaltet weitaus stärker.
  • Sascha Lobo analysiert die Reaktionen auf Social Media und sieht eine "Hasswut" auf die deutsche Politik.
  • Auf einmal machte das Bild des Helikopters auf dem Dach der US-Vertretung in Saigon die Runde im Netz: Über die Macht der Bilder aus Kabul und wie diese den politischen Diskurs beeinflussen, schreibt Katharina Riehl in der Süddeutschen.
  • Zur (unterstützenden) Rolle von Pakistan und Iran hat der ORF recherchiert.
  • Zwischen viel Trauer und Leid, eine Anekdote über den Kasseler, der die Radikalislamisten mit einem SPD-Parteibuch austrickste und so entkommen konnte.

In der Bundesregierung hält man sich – zumindest öffentlich – mit Schuldzuweisungen zurück. Die Rettung der verbliebenen Menschen vor Ort hat Vorrang. Im Zentrum der Kritik steht aber SPD-Außenminister Heiko Maas, dessen Fehleinschätzungen der Lage er noch vor wenigen Wochen im Bundestag äußerte, wie der Videomitschnitt belegt. Doch war Maas nicht der einzige, der diesen Standpunkt vertrat.

Auch Innenminister Seehofer, der Visa-Verfahren verzögerte und bis vor wenigen Wochen noch nach Afghanistan abschieben wollte, Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und das Kanzleramt, in dessen Zuständigkeitsbereich auch der Bundesnachrichtendienst fällt, stehen nicht gut da. Ungewöhnlich offene Fehlereingeständnisse wie von Maas ("Trage die Verantwortung für alle Fehler, die im Auswärtigen Amt passieren", Kramp-Karrenbauer ("Dafür halte ich den Kopf hin") oder Roderich Kiesewetter (CDU) auf Twitter über die Ablehnung eines Antrags der Grünen zeigen, welches Ausmaß die Krise angenommen hat. Starke Begriffe gebieten bewussten Umgang, doch selten war ein multidimensionales politisches Versagen so offenkundig wie hier. Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass Deutschland mit diesem international nicht alleine da steht. Über die Grenzen wertegebundener und militärisch durchgesetzter Realpolitik hat sich Theo Sommer Gedanken gemacht.

Die Ursachenforschung läuft bereits. Vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium waren in der letzten Woche Vertreter:innen des BND geladen und sollten erklären, warum der deutsche Auslandsgeheimdienst – wie auch andere befreundete Nachrichtendienste – so schlecht informiert war. Die Welt mit einer Analyse.

Ob und welche Auswirkungen die Entwicklungen in Afghanistan auf den Wahlkampf haben werden, wird sich noch zeigen. Die letzten Umfragen schreiben den Negativtrend der Union fort: Sie liegt nun nahezu gleichauf mit der SPD und im Stimmungstief – siehe dazu auch unser neuer, wöchentlicher Wahltrend zur Bundestagswahl weiter unten im Newsletter.

Der offizielle Wahlkampfauftakt von CDU und CSU vom Samstag soll nun das Schlimmste verhindern. Ferdinand Otto von der ZEIT mit einem Erfahrungsbericht von "Merkel-Romantisierung und Söder-Sehnsucht". Letztere ist bei Friedrich Merz anscheinend begrenzt: Auf einer Wahlkampfveranstaltung attackierte er Söder ungewohnt direkt für seine Rede und andauernden Spitzen gegen Laschet.

Mit den besten Grüßen
Philipp Sälhoff

Hackathon: UpdateDeutschland mit 330 neuen Initiativen abgeschlossen
Das Innovationsprogramm UpdateDeutschland zieht Bilanz: 4.000 Teilnehmende schufen insgesamt 330 Initiativen, um Lösungsansätze für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. So wurden auch politische oder zivilgesellschaftliche Tools entwickelt wie der Mitwirk-O-Mat für die Suche nach lokalem, ehrenamtlichem Engagement oder die FollowTheVote-App, ein spielerisches Lerntool für die Bundestagswahl. Der jetzt nach fünf Monaten endende Hackathon wurde von der Initiative ProjectTogether mit Unterstützung der Stiftungen Bertelsmann, Mercator und Robert Bosch organisiert.

Brand New Bundestag: Die TOP50 Progressives sind gekürt
Die Diversitätsinitiative Brand New Bundestag (BNB) hat ihre "fünfzig vielversprechendsten progressiven Kandidat:innen" für die anstehende Bundestagswahl bekannt gegeben. Darunter gehören die meisten zu den Grünen (17) oder der SPD (16), gefolgt von Linken (8), FDP (4) und CDU (2). Auch bundespolitisch prominente Gesichter wie Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (Special Interest: Evidenzbasierte Politik) oder Juso-Vorsitzender Kevin Kühnert (Soziale Gerechtigkeit) sind dabei. BNB unterstützt die TOP50 fortan durch Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzungsmöglichkeiten im Wahlkampf.

"bundDEV": IT-Spezialistin bastelt von Bund versprochenes Open-Data-Portal
Seit Jahren verspricht die Bundesregierung mehr Open-Data und die Etablierung eines Dokumentationsportals für Schnittstellen. Doch Vorwürfe gegen eine überbordende Bürokratie werden lauter und das bestehende Portal GovData erfüllt die Erwartungen bisher nicht. Nun zeigt die IT-Spezialistin Lilith Wittmann, dass es eigentlich ganz einfach gehen kann. Ihr wie eine Bundesbehörden-Website anmutendes Portal bundDEV macht, was der Bund mit GovData eigentlich vorhatte: Verkehrsdaten der Autobahn GmbH werden ebenso dokumentiert wie Warnungen der NINA-App (heise berichtet). Wittmann erlangte erst kürzlich Bekanntheit, als sie Sicherheitslücken in der CDU-Wahlkampf-App connect erkannte, der Partei meldete und postwendend eine Anzeige erhielt.

Bertelsmann-Studie: Deutschen fehlt Respekt in politischen Diskussionen
Die deutsche Bevölkerung zeigt sich mehrheitlich offen für einen ausgeprägten politischen Dialog, lediglich 17 % wollen ihn vermeiden, so eine Studie der Bertelsmann Stiftung. 68 % der Befragten finden, dass politische Diskussionen respektloser als früher sind. Dennoch suchen 41 % extra den Kontakt mit Menschen, um über Politik zu reden. Weitere 36 % erklärten ihren Respekt gegenüber anderen Meinungen, hätten aber kein zwingendes Bedürfnis, darüber zu diskutieren.

Start-O-Mat: Startup-Verband startet neues Wahltool
Der Bundesverband Deutsche Startups hat eine neue App als Informationsangebot für die Bundestagswahl gelauncht. Der Start-O-Mat informiert im Stil des Wahl-O-Mats über Startup-bezogene Parteipositionen. Nutzer:innen können mit 26 Thesen in 13 Themenfeldern feststellen, wie nahe die eigenen Positionen denen der im Bundestag vertretenen Parteien sind (mit Ausnahme der AfD).
Bundestagswahl 2021
Quelle: pollytix-Wahltrend zur Bundestagswahl 2021. Die Angaben berechnen sich aus dem gewichteten Mittel aller Bundestagswahlumfragen der letzten 20 Tage. Den kompletten Wahltrend, einen Koalitionsrechner und alle Einzelumfragen finden Sie hier, mehr zur Methodologie hier.
"Die Unterschätzten"
 
Der bundespolitische Blick auf Ostdeutschland ist 30 Jahre nach der Wiedervereinigung oft immer noch von der Konzentration auf Probleme und negative Aspekte geprägt: Waren früher vor allem Fremdenfeindlichkeit und hohe Arbeitslosigkeit bestimmend, steht heute meist der dortige Erfolg der AfD im Fokus. Die Journalistin Cerstin Gammelin möchte dem etwas entgegensetzen. In "Die Unterschätzten" schildert sie die positive Geschichte der Ostdeutschen und betont ihre Vorreiterrolle bei politischen Trends – etwa neue Formen der Bürgerbeteiligung. Gammelin legt den Parteien zudem nahe, den Faktor Ost wertschätzend in ihre Politik mit einzubeziehen, da die Bundestagswahl wie bereits 1998 und 2002 auch dieses Mal im Osten entschieden werde.
Ist den meisten von uns schon mal passiert.
Nur wahrscheinlich eher selten im Beisein des russischen Präsidenten.

Der Bundesverband Gesundheits-IT sucht eine:n Referent:in Politik (m/w/d)
Du möchtest dazu beitragen, dass unser Gesundheitswesen digitaler und moderner wird? Als Referent:in für Politik beim bvitg kommunizierst Du mit Stakeholdern aus Wissenschaft und Industrie, betreust Workshops und vertrittst den Verband auf Veranstaltungen und in Gremien. Dazu solltest Du mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, einen Bezug zu den Themen Gesundheit und / oder Digitalisierung sowie eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit mitbringen.

Campaigner:in (m/w/d)

Bürgerbewegung Finanzwende | Berlin, Berlin, Deutschland | Bewerbungsfrist: 16.09.2021 | Mid Level, Teilzeit, Vollzeit | NGOs, Stakeholder, Think Tanks

Policy Analyst (m/w/d) Ressourceneffizienz

VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH | Berlin, Berlin, Deutschland | Bewerbungsfrist: 22.09.2021 | Mid Level, Vollzeit | Spezial-Beratungen

Leitung Kommunikation (w/m/d) für die Allianz Kultur- und Umweltstiftung

Allianz Kultur-und Umweltstiftung | Berlin, Berlin, Deutschland | Bewerbungsfrist: 15.09.2021 | Senior Level, Vollzeit | Stakeholder, Stiftungen

Referent:in Digitalisierung (m/w/d)

Baden-Württemberg Stiftung | Stuttgart, Baden-Württemberg, Deutschland | Bewerbungsfrist: 03.09.2021 | Vollzeit | Stiftungen

Senior Beraterin (m/w/d) Public Affairs

FleishmanHillard Germany GmbH | Berlin, Berlin, Deutschland | Bewerbungsfrist: 17.09.2021 | Senior Level | Public Affairs-Beratungen

Regulatory & Government Affairs Manager Germany (m/w/d)

Red Bull Deutschland GmbH | München, Bayern, Deutschland | Bewerbungsfrist: 17.09.2021 | Vollzeit | Unternehmensrepräsentanzen

Senior Projektmanager:in (m/w/d) für die Robert Bosch Academy

Robert Bosch Stiftung | Berlin, Berlin, Deutschland | Bewerbungsfrist: 01.09.2021 | Senior Level, Vollzeit | Stakeholder, Stiftungen

Volontär:in Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. | Berlin, Berlin, Deutschland | Bewerbungsfrist: 15.09.2021 | Berufseinsteiger | Verbände

Consultant (m/w/d) Online Beteiligung und Open Government

ifok GmbH | Nordrhein-Westfalen, Deutschland | Bewerbungsfrist: 12.09.2021 | Mid Level | Political Consulting

Fellowship Center for Advanced Internet Studies (CAIS)

Center for Advanced Internet Studies | Überall | Bewerbungsfrist: 12.09.2021 | Education, Vollzeit | Stakeholder

War der richtige politjob noch nicht dabei?
Mehr Jobs aus dem Politikbetrieb auf politjobs.de oder in unserem wöchentlichen job alert.

Sie suchen selbst Verstärkung?
Schreiben Sie uns unter politjobs@polisphere.eu für unverbindliche Preisinformationen.
2 Jahre #wirsindderosten – Community Meetup

Wir sind der Osten | Jubiläum | Mittelstraße 51-53, 10117 Berlin | 14:30-22:00 Uhr

 
 
 

Leuphana Universität Lüneburg | Hybride Veranstaltung | Institutionen











25. August 2021 – Antisemitismus und Bürgerrechte in einer freiheitlichen Gesellschaft

Friedrich Naumann Stiftung | Online Veranstaltung | Stiftung
en











30. August 2021 – Quiz-Night: Politische Bildung und Jugendverbände

Stellwerk Nordbahnhof | Schwartzkopffstraße 11, 10115 Berlin | Bildungseinrichtungen, Netzwerk, NGOs, Think Tanks, Verbände











2. September 2021 – Information Manipulation in Germany’s Federal Election

Germall Marshall Fund | Online Veranstaltung | Stiftungen, Think Tanks











Das Afghanistan Analysts Network (AAN) ist eine unabhängige Forschungseinrichtung mit einem Fokus auf die Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Afghanistans. Ziel der AAN ist die Bündelung der Expertisen von Expert:innen und Forscher:innen in acht Themenfeldern, darunter "Krieg und Frieden", "Politische Landkarte Afghanistans", "Migration" und "Internationales Engagement".

 
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